Waldtherapie mit Angelika Linhardt


„Nicht so schnell doch, geh langsam,

denn Du musst nirgends hin als zu Dir selbst“

Literaturpreisträger Juan Ramon Jiménez (1916) in Eternidades





Stressreduktion und Burnout-Prävention durch Waldtherapie

Wenn Sie psychisch gestresst sind, ist es wichtig, durch sinnvolle Übungen Ihr übersteigertes Aktivierungsniveau zu senken. Dies ist im Wald durch ausgeglichenen Wechsel von Belastung und Entlastung möglich. Oftmals führen Anspannungen zu körperlichen Verkrampfungen. Im Wald zur Ruhe zu kommen, tut Ihnen in vielerlei Hinsicht gut. Auch Sinnesübungen, Stille, Wahrnehmungsübungen können dabei sehr hilfreich sein. Gehen Sie mit mir in den Wald und nehmen Sie wahr, mit welchem veränderten Tempo Sie danach wieder herausgehen.

Es gibt auch eine Art Stress, die aus Unterforderung resultiert. Sollte das Ihr Thema sein, gibt es auch hier Möglichkeiten, Sie geistig und körperlich zu aktivieren und Ihre Kreativität anzuregen.

Die Farbe GRÜN, die Geräusche im Wald, die Stoffe, die das Ökosystem Wald uns schenkt,

die Besinnung auf das Wesentliche…lassen Sie sich überraschen

und öffnen Sie sich für eine „vergessene“ Welt, deren Teil wir alle sind. 

Übrigens: Michael Jackson schrieb einige seiner erfolgreichsten Songs in den Ästen eines wunderschönen großen Baumes auf seinem Grundstück und nannte ihn seinen „inspirierenden Freund“.

 


NERV der Ruhe aus „Der Heilingscode aus der Natur“ von Clemens G. Arvay

Er wird aktiviert durch:

- stehende und glitzernde Wasseroberflächen wie Teiche, Seen und Lagungen

- ruhige Fliessgewässer

- Meer und Ozeane

- Blüten und blühende Gehölze

- Gärten mit Obstbäumen und Gemüse

- Beerenhecken

- ruhige Plätze im Wald, an denen wir Pilze sehen oder riechen können

- Vögel und Vogelgesang

- Bäume, vor allem solche mit rauher Borke, knorrigem Wuchs oder ausladender Krone, die viel Schatten spenden

- Lichtungen oder Wiesen, auf denen verstreut Bäume, Sträucher oder Baumgruppen stehen (savannenartige Landschaften)