Waldtherapie mit Angelika Linhardt


Gesundheitsförderung und Prävention im Wald

"Gesundheitsfördernde und präventive Maßnahmen sollen frühzeitig die Gesundheit stärken , um die Entstehung von Risikofaktoren und Krankheiten zu verhindern.

Bei der GESUNDHEITSFÖRDERUNG geht es um eine Festigung von Gesundsheitsressourcen und die Verankerung von Bewältigungsstrategien vor allem im persönlichen und sozialen Umfeld. Gesundheitsförderung richtet sich somit an Personen, die ihre Lebensweise gesundheitsbewusst gestalten wollen, um weiterhin ein gesundes Leben führen zu können. Gesundheitsförderung ist eines der wichtigen Ziele des Shinrin-Yoku, des Waldbadens und der Waldtherapie.

Bei der PRÄVENTION (Gesundheitsvorsorge) geht es darum, gezielt krankmachendes Verhalten sowie bereits vorhandene Risikofaktoren und die Manifestation zu vermeiden. Auch das Verhindern eines weiteren Fortschreitens einer Erkrankung gehört im weitesten Sinne zur Prävention.

Primäre Prävention richtet sich an gesunde Menschen, die bereits erkennbare Risikofaktoren aufweisen.

Die Sekundärprävention soll dagegen verhindern, dass bereits vorhandene Gesundheitsstörungen (wie erhöhter Blutzucker oder Adipositas) akute Erkrankungen (wie Herzinfarkt) auslösen oder sich in chronische Krankheiten manifestieren.

Die sogenannte Tertiärprävention entspricht der Rehabilitation, d.h. der Behandlung nach einer akuten bzw. einer chronischen Erkrankung.


Shinrin-Yoku - Waldbaden & Waldtherapie 

Shinrin-Yoku mit den unterschiedlichsten Verfahren ist bis heute hauptsächlich gesundheitsfördernd sowie primärpräventiv ausgerichtet, kann aber auch im Bereich der Sekundärprävention und als flankierende Rehabilitationsmaßnahme durchgeführt werden." ***

Ich arbeite hauptsächlich im Primärbereich.

Im Sekundärbereich binde ich begleitend die zuständigen Ärzte und Therapeuten mit ein.

*** Auszug aus dem Buch Waldtherapie von Prof. Dr. Dr. Angela Schuh und Gisela Immich M.Sc.


Hinweis: Bitte beachten Sie, daß Waldtherapie kein Ersatz für Psychotherapie ist.



Nichts führt zum Guten,

Was nicht natürlich ist.


Friedrich Schiller (1759-1805)